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Nacht- und Lagerungsschienen

Eine zielgerechte Therapie mit Nacht- und Lagerungsschienen bedarf genauer Kenntnisse über physiologische Zusammenhänge und Grenzbereiche krankhafter Entwicklung, sowie der medizinischen und technischen Möglichkeiten der Behandlung.

Die adäquate Versorgung und die Zufriedenheit des Patienten stehen in unmittelbarer Beziehung zu einander. Die Therapie für eine optimale Versorgung von Nacht- und Lagerungsschienen richten sich nach dem Krankheitsbild, um die eingetretenen Beschwerden (Deformationen) zu behandeln. Für die Versorgung mit diesen Hilfsmitteln werden entsprechend der Richtlinien folgende Angaben benötigt:

  • Diagnose (Zweckbestimmung)
  • Anzahl
  • Möglichst genaue Bezeichnung des Hilfsmittels
  • Art der Herstellung (Konfektion, Maßkonfektion, Anfertigung nach Maß)
  • Hinweise (z.B. über Zweckbestimmung, Material, Abmessung), die eine funktionsgerechte Anfertigung oder Zurichtung durch den Lieferanten gewährleisten

Nacht- und Lagerungsschienen benötig man z.B. bei :

  • X-Bein oder O-Bein
  • Beugekontrakturen
  • Streckkontrakturen
  • Handdeformitäten
  • Paresen nach Schlaganfall
  • Arthritis
  • Arthrosen
  • Bandrupturen
  • Lähmungen
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